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Noch nicht verheiratet
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Noch nicht verheiratet

Marshall Segal

Normaler Preis 11,90 €

inkl. MwSt. und ggf. plus Versandkosten

Autor: Marshall Segal
Titel: Noch nicht verheiratet
Untertitel: Das Streben nach Freude im Single-Sein und in der Kennenlernphase
Originaltitel: Not Yet Married
Paperback, 240 Seiten
EBTC, 1. Auflage 11/2019 · Hier auch als eBook erhältlich


Beschreibung

Im Leben geht es nicht in erster Linie um Liebe und Ehe. Daher müssen wir unser Leben und unser Dating-Verhalten auf ein höheres Ziel ausrichten.

Viele von euch sind mit der Annahme aufgewachsen, dass die Ehe alle eure Bedürfnisse stillen und Gottes Bestimmung für euch offenbaren würde. Gott hat jedoch weit mehr mit dir vor als nur deine zukünftige Ehe. In Noch nicht verheiratet plädiert Marshall Segal nicht dafür, dass du dich in einer Ecke verkriechst und darauf wartest, dass Gott dir „den Richtigen“ oder „die Richtige“ vorbei bringt. Er will dich vielmehr ermutigen, dass du dein Leben und dein Dating-Verhalten hier und jetzt auf ein höheres Ziel ausrichtest.

Als Nachfolger Jesu strebst du nicht danach, den perfekten Ehepartner zu finden, sondern du strebst nach Gott. Die Liebesgeschichte, in der du eine Hauptrolle spielen wirst, wird vermutlich anders verlaufen als die, die du für dich selbst geschrieben hättest. Das liegt daran, dass Gott dich liebt, dich kennt und einfach der bessere Autor ist. Marshall Segal hat dieses Buch geschrieben, um dir zu helfen, wahre Hoffnung, Freude und Bestimmung in deinem Leben als Noch-nicht-Verheiratete(r) zu finden.

Marshall Segal (MDiv, Bethlehem College & Seminary) ist Autor und Redaktionsleiter bei desiringGod.org.

Empfehlungen

„Ich bin seit achtundvierzig Jahren verheiratet. Doch selbst jetzt, ein halbes Jahrhundert später, sind mir die Tage, in denen ich mich in Noël verliebt habe und mit ihr ‚ausgegangen‘ bin, noch sehr lebhaft in Erinnerung. Sie sind einzigartig und fantastisch. Ehe hat ihre beflügelnden Höhepunkte, aber die Jahre, die zur Ehe, waren geflutet mit unvergleichlichen Emotionen, die ich weder davor noch danach verspürte. Wir brauchen Gottes Weisheit. Und wir brauchen seine übernatürliche Hilfe, um sie auszuleben. Marshall Segal ist ein vertrauenswürdiger Wegweiser. Er ist sich der Welt bewusst, doch in Übereinstimmung mit der Schrift. Gott überließ uns nicht uns selbst in dieser unstetigen Lebensphase, sondern er gab uns Weisheit und Kraft. Marshall wird dich auf beide hinweisen.“

John Piper, Gründer von desiringGod.org; Kanzler des Bethlehem College & Seminary

„Marshalls Buch ist sehr aufschlussreich und regt zum Nachdenken und zur Selbstprüfung an. Er ist außerdem erfrischend transparent, indem er weitergibt, was er selbst – manchmal auf die harte Tour – durch Gottes Wort und seine Führung erfahren hat. Nachdem Marshall seine Reise durch die Jahre des Single-Seins aufgezeichnet hat, war ich erfreut zu sehen, wie Gott ‚zu seiner Zeit‘ Faye in sein Leben gebracht hat. Nun bin ich sehr glücklich, dass er dieses Buch geschrieben hat, das ein Fest für Männer und Frauen in jeder Lebensphase sein wird, während sie sich durch jedes unerfüllte Verlangen in diesem Leben kämpfen, um der Freude in Christus nachzujagen.“

Nancy DeMoss Wolgemuth, Moderatorin, Revive Our Hearts; Autorin von „Lügen, die wir Frauen glauben“; „Der Schlüssel zur Freude: Wie eine dankbare Haltung Ihr Leben verändert“ und „Das Tor zur Freiheit: Wie Vergebung Ihr Leben verändert.“

 

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Teil I:  DAS LEBEN DER NOCH-NICHT-VERHEIRATETEN

1. Liebe sucht dich
2. Single, erfüllt und ausgesandt
3. Mit ungeteiltem Herzen und festem Blick
4. Liebe das Leben, das du nie wolltest
5. Jeden kennend und doch ungekannt
6. 100.000 Stunden
7. Aufgeschobene Nachfolge
8. Der geheime wichtigste Schritt

Teil 2: WENN SICH ZWEI NOCH-NICHT-VERHEIRATETE
BEGEGNEN UND KENNENLERNEN

9. Für mehr als nur die Ehe daten
10. Das beste Buch zum Thema Dating
11. Dein letztes erstes Date
12. Ist er der Richtige? 
13. Sexuelle Freiheit und Reinheit
14. Kriegshandlungen für die Liebe
15. Das fünfte Rad, das wir alle brauchen
16. „Es hat nichts mit dir zu tun – Gott will das so“
Schlusswort: Was ich mir für deine Ehe wünsche
Danksagung

 

Leseprobe

Einführung

Wir leben und daten in einer Instant-Gesellschaft. Wir können uns anschauen, was wir wollen, und zwar, wann wir wollen, und wo wir wollen. Wir können uns jede Art von Essen bestellen und haben es innerhalb von Minuten an unserer Haustür. Und wir können – sicher und bequem von der vollgekrümelten Couch unserer WG aus – alles „liken“, was wir wollen, und flirten und schreiben, mit wem wir wollen. Diese Selbstbezogenheit und Ungeduld sind auch die Hauptgründe für den massiven Anstieg von vorehelichem Sex, sodass über die Hälfte von uns noch vor dem Schulabschluss Geschlechtsverkehr hat. Wenige computergenerierte Bilder genügen schon, dass auf den ersten Blick alles nach unbegrenzter Freiheit und nach einem wilden Abenteuer aussieht. Aber was, wenn wir eine viel größere Freiheit und ein größeres Abenteuer verpassen, weil wir uns mit etwas Schnellerem, Einfacherem und Billigerem zufriedengeben? Was, wenn wir realisieren, dass wir bisher ein Fünf-Gänge-Menü im Gourmet-Restaurant verschmäht haben, weil wir uns mit ein paar einzelnen Brotkrumen begnügt haben, die noch auf dem Frühstückstisch rumlagen?

Wenn wir uns unser Datingverhalten anschauen – auch im Gemeindekontext – müssen wir zugeben, dass zu viele von uns einfach eine total verdrehte Vorstellung davon haben. Kaum aus der Grundschule raus, können wir es kaum erwarten, erste Bekanntschaften mit dem anderen Geschlecht zu machen, warten dann aber damit, zu heiraten und sesshaft zu werden, bis wir Karriere gemacht und etwas Freiheit genossen haben. Beziehungen sind für uns wie neue Schuhe, die wir kaufen und solange tragen, bis sie unbequem oder unpassend werden, und dann schauen wir uns sogleich nach dem nächstbesten Paar um. Meistens gefällt uns der Gedanke der sexuellen Enthaltsamkeit vor der Ehe, nur dann nicht, wenn es darauf ankommt. Unterdessen erfindet die Welt immer mehr Wege und einfachere technologische Mittel, die uns dabei helfen, uns zu früh jemandem hinzugeben, den wir nicht einmal kennen. Wir lieben es, geliebt zu werden, dabei sind wir uns nicht einmal sicher, was Liebe überhaupt ist.

Das ganze Dating-Spiel lebt von Adrenalin und der Uneindeutigkeit – immer nur so viel zeigen, um Interesse und Neugier zu wecken, aber nie genug, um die wichtigsten Fragen zu beantworten. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel ohne Mäuse (und ich denke, wir sind uns einig, dass es nichts Schlimmeres gibt als einen Raum voller Katzen). Wir ködern uns gegenseitig mit Halbwahrheiten, zeigen uns stets von unserer besten Seite und überlegen uns sorgfältig, welche Dinge wir anderen mitteilen und wie wir sie darstellen. Wir enthüllen nur das, was andere anlocken oder neugierig machen könnte. Bei der Partnersuche sind wir heutzutage versucht, uns selbst in den Mittelpunkt des Weltgeschehens zu rücken – es geht um meine Interessen, meine Freunde, meine Vorlieben. Wir meinen oft, unser Ziel beim Nachrichten schreiben und Flirten sei die Ehe, aber unser eigentliches Ziel sind nur wir selbst – unser eigenes Image und unser Selbstwert, unsere eigenen selbstsüchtigen Wünsche und unser eigenes Ego. Wir stellen uns selbst immer in so einem guten Licht dar, dass wir die Aufmerksamkeit und die Bestätigung bekommen können, nach der wir uns so sehnen, aber ohne dabei jemals zu viel zu riskieren oder aufzugeben.

Jesus fordert uns auf, auf eine andere Weise zu lieben und zu daten; auf eine Art, die gegen fast jeden Trend unter den Noch-nicht-Verheirateten geht, aber unendlich viel besser ist. In einer Gesellschaft, in der Wert und Identität daran gemessen werden, von welchen und von wie vielen Menschen wir gemocht werden, erinnert er uns daran, dass unser Wert bereits viel höher ist, als wir wissen, und dass wir von einer Liebe definiert werden, die viel höher ist als menschliche Liebe. Entgegen dem ganzen Versteckspiel und entgegen aller Uneindeutigkeit impft er uns bewusstes Handeln ein – eine Freiheit, miteinander klar, bedacht und in Liebe zu kommunizieren und mit dem Vorrecht, sich in Beziehungen wirklich kennen zu dürfen. Während sich so viele leichtsinnig in dieser Ich-Generation verlieren, befreit er uns von Selbstsucht. Er zeigt uns, wie wir die Interessen, Bedürfnisse und Herzenswünsche anderer über unsere eigenen stellen und lehrt uns, wie wir davon wegkommen, unsere Erfüllung auf Kosten anderer zu suchen. Und wenn alle um uns herum meinen, sie hätten das Recht darauf, alles sofort zu bekommen, bewahrt er uns vor dieser Einstellung und macht uns zu willensstarken Menschen, die ganz bewusst warten, auch wenn ihr Verhalten befremdlich und eigenartig erscheint. Wenn christliches Daten – das bewusste, selbstlose und von Gebet begleitete Streben nach einer Ehe – sich nach Sklaverei anhört, haben wir es nicht kapiert. Wenn sexuelle Promiskuität ohne Verpflichtung sich nach Freiheit anhört, haben wir es nicht kapiert. Jesus mag vielleicht mehr von uns verlangen, aber das tut er nur, um uns etwas viel Besseres zu geben.

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