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Die Lehre von Gott (Teil 2)

Die Lehre von Gott (Teil 2)

Benedikt Peters

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Autor: Benedikt Peters
Titel: Die Lehre von Gott (Teil 2)
Untertitel: Die Dreieinigkeit Gottes
Serie: Biblische Glaubenslehre, Band 3

Paperback, 91 Seiten 
EBTC, 1. Auflage 2016

Vergriffen

Die Lehre von Gott (Teil 2)  Die Dreieinigkeit Gottes

Beschreibung

Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes leuchtet uns aus allen Seiten der Heiligen Schrift entgegen. Diese lehrt unbestreitbar, dass ein Gott ist; das ist das Fundament der ganzen Lehre von der Trinität, und dieses Fundament wird in den Büchern der Bibel nie verlassen und nie in Frage gestellt. Der Christ, der Jesus Christus als den Sohn Gottes bekennt und durch ihn den Vater anbetet, wird nie etwas anderes glauben, als dass es nur einen Gott gibt. Und dennoch anerkennt und glaubt jeder, der zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, dass der eine Gott in sich drei ist.
Die Christen des ersten Jahrhunderts glaubten, was die Apostel sie mündlich lehrten und in Briefen schriftlich festhielten: dass die drei, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist, der eine Gott sind.

Inhaltsverzeichnis

1 Die Einheit und Dreiheit Gottes

1.1 Die Bibel lehrt die Einheit Gottes
1.2 Die Bibel lehrt, dass der Vater Gott ist, der Sohn Gott ist und der Heilige Geist Gott ist
1.3 Was verstehen wir unter der Trinität?

2 Die Trinität im Alten Testament

2.1 Alttestamentliche Belege für eine Mehrheit von Personen im einen Gott
2.2 Der Engel des Herrn
2.3 Alttestamentliche Texte, die das Zusammenwirken des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes bezeugen

3 Die Trinität im Neuen Testament

3.1 Der Vater und der Sohn
3.2 Der Geist und der Sohn
3.3 Das Wirken des dreieinigen Gottes in der Erlösung und den Erlösten

4 Falsche Auffassungen von der Trinität

4.1 Dreieinigkeit bedeutet nicht, dass in Gott eine Rangordnung bestehe
4.2 Dreieinigkeit bedeutet nicht, dass in Gott drei Götter seien
4.3 Dreieinigkeit bedeutet nicht, dass in Gott drei Teile seien

5 Angriffe auf die Trinitätslehre

5.1 Der Arianismus
5.2 Der Modalismus
5.3 Die liberale Theologie
5.4 Der Aberglaube der Römischen Kirche 
5.5 Schwärmerische Irrlehren über den Heiligen Geist

Anhang

Bibliographie

Leseprobe

Die Dreieinigkeit Gottes

Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes leuchtet uns entgegen aus allen Seiten der Heiligen Schrift. Diese lehrt unbestreitbar, dass ein Gott ist; das ist das Fundament der ganzen Lehre von der Trinität, und dieses Fundament wird in den Büchern der Bibel nie verlassen und nie in Frage gestellt. Der Christ, der Jesus Christus als den Sohn Gottes bekennt und durch ihn den Vater anbetet, wird nie etwas anderes glauben, als dass es nur einen Gott gibt. Und dennoch anerkennt und glaubt jeder, der zum Glauben an den Jesus Christus gekommen ist, dass der eine Gott in sich drei ist. Damit ist auch behauptet, dass die Lehre von der Trinität nicht etwa in der nachapostolischen Zeit von der Kirche entwickelt wurde. Die Christen des ersten Jahrhunderts glaubten, was die Apostel sie mündlich lehrten und in Briefen schriftlich festhielten (2.Thessalonicher 2,15), nämlich dass der Vater und der Sohn und der Heilige Geist Gott sind.

„Eine Grundlehre des Christentums, auf welche die gesamte Lehre vom Gnadenbund und der christliche Glaube an Gott schlechthin gegründet ist, ist die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes“ (Heppe, S. 87).

„Alle Offenbarungen, die im Wort Gottes enthalten sind, wollen den Menschen zum Heil führen. Die Wahrheit dient der Heiligkeit. Gott offenbart sein Wesen und seine Eigenschaften nicht, um die Menschen Wissenschaft zu lehren, sondern um sie zur heilbringenden Erkenntnis seiner selbst zu bringen. Die biblischen Lehren hängen daher unauflöslich zusammen... mit dem Leben Gottes in der Seele... Das gilt im besonderen von der Lehre der Trinität. Es ist ein großer Fehler, diese Lehre als eine bloß spekulative oder abstrakte Wahrheit anzusehen... Ganz im Gegenteil liegt sie dem ganzen Heilsplan zugrunde“ (Hodge, Bd. 1, S. 442).

„Die Lehre von der Dreieinigkeit ist das Fundament der christlichen Religion. Wenn man nicht an dieser Lehre festhält, kann man nicht Christ sein; denn der Christ ist jemand, der Jesus als Herrn anerkennt, und doch hält er fest an der Religion der Bibel, welche mit solchem Nachdruck bezeugt, dass nur ein Gott ist“ (Knox, S. 57).

 

Buch: Die Lehre von Gott (Teil 2) – Die Dreieinigkeit Gottes von Benedikt Peters